Inhalt der Website: Depression: eine Krankheit die uns alle treffen kann. - Unter der Bezeichnung «Bündner Bündnis gegen Depression» hat die Regierung ein Projekt gestartet, mit dem die Bevölkerung über die Krankheit Depression informiert und sensibilisiert werden soll. Depression kann jede und jeden von uns treffen. Depressive Erkrankungen können behandelt werden. Wichtig für einen günstigen Krankheitsverlauf ist die frühzeitige Erkennung und Behandlung der Depression.
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Mit dem Bündner Bündnis gegen Depression sollen bis zum Projektende folgende Ziele erreicht werden:
• Die drei Kernbotschaften des Bündnisses gegen Depression sind der Bündner Bevölkerung bekannt.
– Depression kann jede und jeden treffen
– Depression hat viele Gesichter
• Die Bündner Bevölkerung ist für Erscheinungsbilder und Behandlungsmöglichkeiten von Depression sensibilisiert. Es ist ihr bekannt, wie sich die Depression äussert, wie der Depression zu begegnen ist, welche Wege aus der Depression führen können und dass eine Depression, je früher sie erkannt wird, umso besser behandelt werden kann.
• Depression ist entstigmatisiert. Depression wird genau so selbstverständlich als Erkrankung angesehen wie Bluthochdruck oder Diabetes.
In der Schweiz werden depressive Störungen noch immer stigmatisiert und tabuisiert. Die Symptome werden demzufolge bagatellisiert oder die Betroffenen schämen sich so stark, dass sie keine fachliche Hilfe aufsuchen. Die Sensibilisierung und Aufklärung der Öffentlichkeit ist daher unerlässlich, wenn man die Entstigmatisierung der Krankheit anstrebt. Depression ist eine Erkrankung wie jede andere auch und kein Ausdruck eines persönlichen Versagens.
• Die Geschäftsstelle des Bündner Bündnisses gegen Depression ist mit den Bündnispartnern und Multiplikatoren (z.B. Lehrer/Lehrerinnen, Seelsorger/Seelsorgerinnen, Arbeitgeber/Arbeitgeberinnen, Pflegefachpersonen, usw.) vernetzt.
Hauptgegenstand des Netzwerks bilden der Erfahrungsaustausch, die Information und die Projektentwicklung.